Gefängnisse und Haftstätten

Arbeitserziehungslager / Erweiterte Polizeigefängnisse

Klöckner-Werke AG, Hagen-Haspe [> Klöckner-Werke AG]

Klöckwerke / Hasper Hütte, Hagen-Haspe, um 1930 (StadtA Hagen)Das Lager in der Eichenkampstrasse bei den Stahl- und Eisenwerken des Klöckner-Konzerns wurde im Sommer 1943 als eines der ersten betrieblichen "Erziehungslager" der Gestapo im rheinisch-westfälischen Industriegebiet eingerichtet. Das Lager unterstand der Gestapo-Aussenstelle Hagen, die auch den Lagerführer stellte. Als Lagerführer fungierte zunächst der Werkschutz- und Gestapo-Mitarbeiter Ernst Finger, der im August 1944 zum stellvertretenden Lagerführer degradiert wurde. Ihm folgte der aus dem "sicherheitspolizeilichen Einsatz" in Lemberg nach Hagen zurückgekehrte Gestapo-Angestellte Walter Müller. Die Wachmannschaften für die Lager setzten sich aus Werkschutzleuten der Klöcknerwerke sowie Gestapo-Angehörigen zusammen.

Das System von unterschiedlichen Lager- und Haftstätten im Bereich der Klöckner-Werken in Haspe ist nicht genau nachvollziehbar. Neben den Lagern für ausländische Arbeitskräfte erfolgte vermutlich schon seit 1940 ein Einsatz von auch deutschen Straf- und Untersuchungshäftlingen, die offenbar in einem eigenen Lager auf dem Werksgelände untergebracht wurden. 

In der Rolandstrasse in Hagen-Haspe bzw. auf dem Gelände des Klöcknerwerks existierte eine als "Straflager" bezeichnete Haftstätte, die ebenfalls der Gestapo unterstand. Dort wurden vorwiegend "Ostarbeiter" inhaftiert. Im Spätsommer 1944 erfolgte die Verlegung des Arbeitserziehungslager auf das Werksgelände in der Nähe zum Martin-Stahlwerk sowie eine räumliche Erweiterung des gesamten Lagerkomplexes.

Im September 1944 wurde das Lager in Hagen-Haspe zum zentralen "Auffanglager" für "arbeitsvertragsbrüchige Ostarbeiterinnen" im Zuständigkeitsbereich der Stapo Dortmund bestimmt. Innerhalb des inhaftierten Personenkreises existierte eine gewisse Fluktuation, da über das Lager auch Inhaftierte an andere Arbeitserziehungs- und Straflager weitergeleitet wurden. So wurden im Spätsommer 1944 mehrere männliche Häftlinge unter anderem auch an das von der Gestapoleitstelle Dortmund neu eingerichtete Arbeitserziehungslager in Sanssouci bei Balve überstellt. Diese Zwangsarbeiter mussten in Oberrödinghausen im Hönnetal bei Menden unter Aufsicht der OT umfangreiche Stollenanlagen für das unterirdische Hydrierwerk-Projekt "Schwalbe 1" ausbauen. 

Nach dem alliierten Vormarsch auf die deutschen Reichsgrenzen im September 1944 ordnete das Reichssicherheitshauptamt (RSHA) die systematische Verhaftung und Internierung von "Halbjuden" und "Mischlingen I. und II. Grades" sowie der Familienangehörigen an. Teilweise wurde das Eigentum der Personen "zugunsten des Reiches" beschlagnahmt, wie u.a. ein Fall aus Hagen belegt. Bereits im Oktober 1944, der eigentliche Erlass des RSHA erging erst am 9. November 1944, wurden auch im Regierungsbezirk Arnsberg, zu dem Hagen und Hohenlimburg gehörten, entsprechende Verhaftungen durchgeführt. Im Arbeitserziehungslager bei den Klöcknerwerken erfolgte die Inhaftierung von zeitweise bis zu 120 "Mischlingen" und "Halbjuden". Ein Teil von ihnen wurde zum Jahreswechsel 1944/45 in Konzentrationslagern sowie Zwangsarbeiterlagern der Organisation Todt in das damalige Mitteldeutschland deportiert. Zu Beginn des Jahres 1945 inhaftierte die Gestapo auch Juden aus dem Ruhrgebiet und Westfalen im Lager, um sie anschliessend in Konzentrationslager zu deportieren. 

Die Behandlung der Häftlinge in den der Gestapo unterstehenden Lagern bei den Klöcknerwerken war brutal und menschenverachtend. Besonders die "OstarbeiterInnen" und die seit Spätsommer 1944 inhaftierten "Halbjuden", waren Misshandlungen und Repressalien durch die Lagerführung und Teilen des Wachpersonals ausgesetzt. Mehrfach kam es zu willkürlichen Erschiessungen - die Arbeitserziehungslager dienten der Gestapo als Hinrichtungsstätten - und gewaltsamen Handlungen. Allein im März 1945 ermordete die Gestapo im Arbeitserziehungslager mindestens zehn Männer und zwei Frauen.

In der frühen Nachkriegszeit begann die justizielle Aufarbeitung der Lagergeschichte und der Verbrechen an den Häftlingen durch die Gestapo und das Wachpersonal. Am 1. Juli 1952 wurde vor dem Hagener Schwurgericht ein Prozess gegen insgesamt zwölf frühere Mitarbeiter der Gestapo-Aussenstelle Hagen, darunter auch gegen den letzten Leiter, SS-Hauptsturmführer Kriminalrat Georg Schmidt, und das Wachpersonal des früheren "Russen-Straflagers" eröffnet. Vier Angeklagte befanden sich zu diesem Zeitpunkt bereits in Haft, da sie einige Jahre zuvor von einem britischen Militärstrafgericht aufgrund ihrer aktiven Beteiligung an der Erschiessung eines kanadischen Fliegeroffiziers zu jeweils 15 Jahren Haft verurteilt worden waren. Im Prozessverlauf wurde die Organisationsstruktur des Lagers und die Lebensbedingungen der Häftlinge untersucht und dokumentiert. Mehrere Zeugen, u.a. der vormalige Gauleiter in Westfalen-Süd, Albert Hoffmann, sowie der wegen zahlreicher Kriegsverbrechen im Gefängnis Werl einsitzende frühere Höhere SS- und Polizeiführer West, SS-Obergruppenführer und General der Waffen-SS Karl Gutenberger, sowie auch ehemalige Insassen des "Mischlingslagers" wurden vernommen.

Der Prozess endete mit der Verurteilung des ehemaligen Lagerführers Ernst Finger zu einer Haftstrafe von acht Jahren und drei Monaten unter Anrechnung der vierjährigen Internierungs- und Untersuchungshaft. Die übrigen elf Angeklagten wurden freigesprochen, da das Gericht den von der Verteidigung angeführten "Notstand" akzeptierte. Die Staatsanwaltschaft Hagen legte in zwei Fällen daraufhin Revision beim Bundesgerichtshof ein, was zu einer neuerlichen Verhandlung im Dezember 1955 führte. Diesmal wurde der Lagerführer Finger freigesprochen. Dieses Urteil sollte in der damaligen Öffentlichkeit als "Schlußstrich" verstanden werden.

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Hohenlimburg-Reh, Hagen-Hohenlimburg (Gastwirtschaft Kohlmann)

Gastwirtschaft Kohlmann, Hohenlimburg-Reh, 1929 (StadtA Hagen)Das Arbeitserziehungslager und Erweiterte Polizeigefängnis in Hohenlimburg-Reh wurde im Sommer 1943 in einem Saal der Gaststätte Kohlmann eingerichtet und später erweitert. Bereits im Dezember 1943 brach aufgrund der völlig unzureichenden hygienischen Situation unter den zu dieser Zeit rund 80 inhaftierten "Ostarbeitern" eine Fleckfieberepidemie aus, die sich trotz einer Isolierung der Häftlinge und Impfung des Wachpersonals anschliessend über das Hohenlimburger Stadtgebiet ausbreiten konnte.

Das Lager unterstand der Gestapo-Aussenstelle Hagen und wurde organisatorisch vom Hohenlimburger Kriminalbeamten und Gestapo-Mitarbeiter Walter Claussen geleitet [*1906, Schmiedeberg - +1945, Hohenlimburg; SS-Hauptscharführer, ab 1937 in der Kriminalpolizeistelle Hohenlimburg tätig, zuletzt als Kriminalsekretär, Selbstmord am 21. April 1945 in Internierungshaft]. Es handelte sich zunächst um ein kommunales Auffanglager bzw. Arbeitserziehungslager für "arbeitsbrüchige" und "arbeitsunwillige" Ostarbeiter bzw. ausländische Arbeitskräfte der Hohenlimburger Industrie. Im Spätsommer 1944 übernahm das Lager dann auch die Funktion eines Erweiterten Polizeigefängnisses.

Im Zuge der auf Anordnung des RSHA (17.8.1944) durchgeführten "Aktion Gewitter" kam es am 22. August 1944 zu einer schlagartig vorgenommenen Verhaftungswelle gegen ehemalige demokratische Reichs- und Landtagsabgeordneten, Stadtverordneten, Kreis- und Gemeindevertretern, Partei- und Gewerkschaftssekretäre sowie Persönlichkeiten mit einer Funktion im öffentlichen Leben der früheren Weimarer Republik. Die im Zuständigkeitsbereich der Gestapo Hagen festgesetzten Personen wurden im Erweiterten Polizeigefängnis in Hohenlimburg-Reh sowie im Erweiterten Polizeigefängnis bei der Hagener Firma Feuerwehrgeräte-Meyer inhaftiert.

Wahrscheinlich diente das Lager in Hohenlimburg-Reh im Herbst 1944 auch als Haftstätte für "Halbjuden" und "Mischlinge", da es im November 1945 in einem Fragebogen durch den Kreis-Sonder-Hilfsausschuss im Stadtkreis Hagen im Zusammenhang mit statistischen Angaben zum Schicksal der jüdischen Gemeinde Hagen als "KZ Reh" bezeichnet und gemeinsam mit dem Lager bei den Klöcknerwerken genannt wurde.

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Feuerwehrgeräte Meyer, Hagen-Oberhagen [> Feuerwehrgeräte Meyer GmbH]

Das Erweiterte Polizeigefängnis bei der Firma Feuerwehrgeräte Meyer in Oberhagen wurde nach Aussage des ehemaligen Oberbürgermeisters von Hagen und Stellvertretenden Gauleiters in Westfalen-Süd, Heinrich Vetter, auf dessen persönliche Initiative eingerichtet, um das überfüllte Polizeigefängnis zu entlasten. Über den Zeitpunkt der Einrichtung liegen keine Quellen vor. Es ist zu vermuten, dass das Lager bereits im Herbst 1943 existierte. Die Zielgruppe waren offenbar "Ostarbeiter", wobei es nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch "Westarbeiter" in diesem Lager inhaftiert wurden.

Einem (Nachkriegs-)Bericht der Kriminalpolizei Hagen zufolge, unterstand das Lager der städtischen Polizei und damit der Kommunalaufsicht des Hagener Oberbürgermeisters. Nach diesem Bericht sollen in diesem Lager auch Misshandlungen vorgekommen sein. Ausländische Arbeitskräfte wurden auf Veranlassung der Gestapo in diesem Lager inhaftiert. 

Im August 1944 wurden im Rahmen der "Aktion Gewitter" auch im Erweiterten Polizeigefängnis auf dem Gelände der Firma Feuerwehrgeräte Meyer von der Gestapo verhaftete Regimegegner inhaftiert. Die Inhaftierung von Juden und "Jüdischen Mischlingen" in diesem Lager ab Oktober 1944 ist bisher noch nicht durch Quellen belegt.

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Haftanstalten

Polizeigefängnis, Hagen-Mitte (Prenzelstrasse)
Gerichtsgefängnis / Strafgefängnis, Hagen-Mitte (Landgericht)

Polizeigefängnis Hagen, Prenzelstrasse, um 1955Im Polizeigefängnis in der Prenzelstrasse wurden in den Kriegsjahren zahlreiche ausländische Arbeitskräfte inhaftiert, die sich aus Sicht der deutschen Behörden und ihrer Einsatzfirmen Vergehen schuldig gemacht hatten. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs war das Polizeigefängnis sowie das Gerichts- und Strafgefängnis für viele Inhaftierte die Zwischenstation auf dem Weg zu ihrer Ermordung und Hinrichtung, so z.B. in Hagen oder aber im Arbeitserziehungslager Hunswinkel bei Lüdenscheid.

Das Gerichtsgefängnis Hagen in der Heinitzstrasse diente zeitweilig auch als Hinrichtungsstätte der Justiz. So wurde das KPD-Mitglied Franz Schidzick aus Hohenlimburg am 14. September 1934 aufgrund eines im Jahr zuvor ergangenen, politisch motivierten Todesurteils des Hagener Schwurgerichts im Hof des Gefängnisses hingerichtet. Dieses Urteil wurde 1957 einer Revision unterzogen und als nicht haltbar aufgehoben. Wieviele Personen im Gerichtsgefängnis Hagen während des "Dritten Reichs" exekutiert wurden, ist unbekannt.

Gefangene der Hagener Haftanstalten wurden bereits vor dem Zweiten Weltkrieg einigen Industriebetrieben als Arbeitskräfte zugewiesen. Bei der Firma Elbersdrucke existierte 1942/43 ein eigenes Lager für weibliche Strafgefangene. Auch in den Steinbrüchen der Dolomitwerke sowie in den Klöcker-Werken kamen Strafgefangene zum Einsatz. 

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Quellen

Zu den Arbeitserziehungslager und Erweiterten Polizeigefängnissen siehe allgemein:

  • LOTFI, Gabriele: KZ der Gestapo. Arbeitserziehungslager im Dritten Reich. München 2000

Zum Arbeitserziehungslager bei den Klöckerwerken in Hagen-Haspe siehe:

  • Dokumentation
  • LOTFI (wie oben), S. 241, 245f., 248f., 256, 292 u. 305
  • Justiz und Verbrechen: Sammlung deutscher Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen 1945-1966. Bearb. im Seminarium voor Strafrecht en Strafrechtspleging Van Hamel der Universiteit van Amsterdam, 22 Bde., Amsterdam 1968-198, hier Bd. X, S. 5ff. [Urteil des LG Hagen v. 18.7.1952, 11 Ks 2/51]
  • BOCKERMANN, Dirk: Fremdarbeiter und Kriegsgefangene. Unmenschliche Schicksale auf der Hasper Hütte, in: BOCKERMANN, Dirk (Hg.): Hasper Gold. Ein Lesebuch zur Geschichte der Hasper Hütte. Hagen 1997, S. 107 - 116
  • Staatsarchiv Münster, PolPräs Hagen, Nr. 46: Feststellung der aufgrund von NS-Befehlen in den letzten Kriegstagen erschossenen und in Bombentrichtern aufgefundenen Personen; Nr. 2342: Feststellung der aufgrund von NS-Befehlen in den letzten Kriegstagen erschossenen und in Bombentrichtern aufgefundenen Personen

Zum Erweiteren Polizeigefängnis in Hohenlimburg-Reh siehe:

  • LOTFI (wie oben), S. 241 u. 244
  • Fragebogen zu Konzentrations- und Zwangsarbeiterlager, ausgefüllt am 1.11.1945 durch den Kreis-Sonder-Hilfsausschuss im Stadtkreis Hagen, ediert bei ZABEL, Hermann: Mit Schimpf und Schande aus der Stadt, die ihnen Heimat war. Beiträge zur Geschichte der jüdischen Gemeinde zu Hagen. Hagen 1986, S. 24. Dort heisst es: "K.Z. Lager Reh b. Hohenlimburg"
  • BLEICHER, Wilhelm: Erinnerung an kriegsgefangene Russen in Hohenlimburg, in: Hohenlimburger Heimatblätter 47, H. 1 (1985), S. 2ff. In diesem Beitrag wird die Haftstätte mit einem fehlerhaften Namen belegt (Kollmann statt tatsächlich Kohlmann) und die Namen der Wachleute sowie des Lagerleiters verfremdet bzw. anonymisiert. 
  • Aussage des früheren Stadtsekretärs Ewald Lehmkämper, der 1933 von den Nationalsozialisten aus dem Dienst entlassen wurde und im August 1944 in das "K.Z. Lager", so die wörtliche Bezeichnung in der Aussage, in Hohenlimburg-Reh gebracht wurde, ediert bei ZABEL, Hermann: Hohenlimburg unterm Hakenkreuz. Beiträge zur Geschichte einer Kleinstadt im Dritten Reich. Essen 1998, S. 469
  • StadtA Hagen, Bestand Hohenlimburg, Akte 33: Protokoll der Sitzung der Gemeinderäte in Hohenlimburg am 3.3.1944, darin Erwähnung einer Fleckfieber-Epidemie unter gefangenen "Ostarbeitern" im Lager.

Zum Erweiterten Polizeigefängnis bei der Firma Feuerwehrgeräte Meyer siehe:

  • Dokumentation
  • Ein Augenzeugenbericht aus Menden für die Inhaftierung im Rahmen der "Aktion Gewitter" findet sich bei ROSE, Franz: Gewitteraktion, in: Hohenlimburger Heimatblätter 59, H. 9 (1998), S. 333f. Demnach wurden die in Menden, Iserlohn und Letmathe verhafteten Personen zunächst im Gestapo-Hauptquartier in Hagen vernommen und anschliessend zur Haftstätte geführt. Ein Schild "Polizeigefängnis Hagen, Nebenstelle" war über einer Tür angebracht gewesen.

Zum Polizeigefängnis Hagen und den Haftanstalten siehe z.B.:

  • LOTFI (wie oben), S. 302 (Abholung von sowjetischen Männern am frühen Morgen des 5. Februars 1945 durch ein Exekutionskommando der Gestapo Dortmund zur Hinrichtung im Arbeitserziehungslager Hunswinkel). Hierzu auch NIERMANN, Hans-Eckard: Strafjustiz und Nationalsozialismus im OLG-Bezirk Hamm 1939-1945, in: Ortstermin Hamm. Zur Justiz im Dritten Reich. Hamm 1991, S. 17-45, hier S. 39
  • StadtA Hagen, Ante-Nachlass, Bd. 25, fol. 5: Schreiben des Oberstaatsanwalt am Landgericht Hagen an den Bürgermeister der Stadt Hohenlimburg als Ortspolizeibehörde v. 13.9.1934 betr. Vollstreckung des Todesurteils gegen Franz Schidzick am 14.9.1934. Hierzu auch ZABEL, Hermann: Hohenlimburg unterm Hakenkreuz. Beiträge zur Geschichte einer Kleinstadt im Dritten Reich. Essen 1998, S. 225ff.
  • Staatsarchiv Münster, Bestand Generalanwaltsschaft Hamm - Generalakten; Nr. 205 Strafgefängnis und Untersuchungshaftanstalt Hagen 1941-1954; Nr. 1845: Arbeitsbetrieb bei den Gefängnissen in Hagen (Einsatz von Strafgefangenen in eigenen und fremden Betrieben) 1938 bis 1943

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Bearbeitet von Ralf Blank

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