Pfad:  Home > Stadtmuseum Hagen > Geschichte

Museumsgeschichte



Die ersten Planungen für ein stadthistorisches Museum in Hagen wurden im 19. Jahrhundert unter anderem von Friedrich Harkort sowie 1910 von Karl Ernst Osthaus initiiert. Doch erst 1929 entstand in Hagen ein "Heimatmuseum". Es wurde vom örtlichen "Heimatbund" betrieben.




1934 übernahm die Stadt Hagen die Sammlung und den Museumsbetrieb. Noch im gleichen Jahr wurde ein hauptamtlicher Museumsleiter eingestellt. Aus dem städtischen "Haus der Heimat" entstand drei Jahre später das "Sauerländische Friedrich Harkort-Museum". Es befand sich in der zentral gelegenen Villa der Familie Moll-Kerckhoff im so genannten Potthoff.



Im Zweiten Weltkrieg wurde das Museum zerstört. Die in das Sauerland verlagerte Sammlung gelangte nur zum Teil wieder zurück. Einige stadtgeschichtlich relevante Ausstellungsstücke wurden in den 1950/60er Jahren im Karl-Ernst-Osthaus-Museum gezeigt.

Erst wieder 1987 eröffnete im alten Landgericht an der Hochstrasse in Hagen ein eigenes Stadtmuseum. 1998 wurde es ein Teil des Historischen Centrums Hagen. Dort erfolgte im Oktober 2005 die Eröffnung der neu konzipierten und aufwändig gestalteten Dauerausstellung zur Stadtgeschichte.



Falls Sie mehr über die wechselvolle Geschichte des Stadtmuseums Hagen erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen die ausführliche Darstellung auf den folgenden fünf Seiten.

Fortsetzung ->



Bitte beachten Sie das Copyright und Urheberrecht der Artikel, Abbildungen und sonstigen Inhalte. Jegliche kommerzielle und sonstige Nutzung von Artikeln und Inhalten, auch in Teilen, ist untersagt.