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Hagener Geschichtsheft Nr. 4



Hagener Geschichtsverein /Hg.): So wie es eigentlich gewesen. Erinnerungen Hagener Zeitzeugen. Teil 1. Hagen 1999. Erschienen im Lesezeichen Verlag

Während im letzten Geschichtsheft die Wissenschaft das Wort hatte, steht das Geschichtsheft Nr. 4 ganz im Zeichen von Zeitzeugenberichten. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf dem Stadtteil Eckesey.
In einem sehr persönlich gehaltenen Bericht erzählt der ‘Eckeseyer Junge’ Karl-Heinz Klostermann über eine >Lehrzeit zwischen Diktatur und Demokratie<.

Dankward Börngen, langjähriger Schmiedag Betriebsratsvorsitzender und Ratsmitglied, schildert aus seiner ganz persönlichen Sicht die Entwicklung Eckeseys, insbesondere in den ersten Jahrzehnten unseres Jahrhunderts.

Komplettiert wird das Heft durch einen ausführlichen und inhaltsreichen Bericht W.;D. Schmitts über die ersten Nachkriegswochen in Hagen und die Schilderung Otto v. Ordes über Erlebnisse seines Vaters mit befreiten Kriegsgefangenen; ein Plädoyer für Menschlichkeit in unmenschlicher Zeit.

Die hier präsentierten Berichte spiegeln das >pralle Leben<, den Bezug von gestern, heute und morgen wesentlich direkter als so manch unterkühlte wissenschaftliche Darstellung. Dabei entspricht dem >So wie es eigentlich gewesen<, welches die Berichte transportieren wollen, die Rückfrage >Ist es eigentlich so gewesen?< des Lesenden, denn Geschichtsverständnis beruht auf dem Dialog zwischen Autor und Lesendem, und spannende Dialogangebote werden hier gemacht.

Bei Interesse: Hagener.Geschichtsverein@web.de



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